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Welche Dur-Tonleitern gibt es und wie spielt man sie?

Die Dur-Tonleitern

Entsprechend des Quintenzirkels gibt es folgende Kreuztonarten: C; G; D, A; E; H und Fis. In dieser Reihenfolge kommt jeweils immer ein Kreuz hinzu, C-Dur ist ohne Vorzeichen.

Geht man den Quintenzirkel abwärts, gibt es die sogenannten B-Tonarten" in der Reihenfolge F; B; Es; As; Des und Ges.

Der Quintenzirkel stellt die Verwandtschaftsbeziehungen der Tonarten zueinander dar. Er entspringt unserem westlichen Harmonieverständnis und beruht auf der Erkenntnis, dass eine Tonart die größte Nähe zu denjenigen Tonarten hat, die im Abstand einer Quinte (Fünftonschritt = das Intervall von sieben Halbtonschritten) zu ihr stehen.

Gespielt werden die Dur-Tonleitern, vom Grundton ausgehend, immer in der Reihenfolge: Ganzton-Ganzton-Halbton-Ganzton-Ganzton-Ganzton-Halbton. Charakteristisch für die Dur-Tonleiter ist die große Terz sowie der Halbtonschritt von der 7. zur 8. Tonstufe.

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